Themen dieses Kurses

  • Allgemeines

    Schulprofil und Schulportfolio
    • Allgemeine Schulinfos

      Ferienplan

      Den Ferienplan finden Sie unter dem Menüpunkt    Termine & Prüfungen.



      Unterrichtszeiten

      Stunde Zeit
      1. Std
      07:35 - 08:20 Uhr
      2. Std
      08:25 - 09:10 Uhr
      Mensapause 10:00 - 10:15 Uhr
      3. Std
      09:20 - 10:05 Uhr
      4. Std
      10:05 - 10:50 Uhr
      Bewegungspause (Hofpause) 10:50 - 11:10 Uhr
      5. Std
      11:10 - 11:55 Uhr
      6. Std (oder Mittagspause) 12:00 - 12:45 Uhr
      7. Std (oder Mittagspause) 12:45 - 13:30 Uhr
      8. Std 13:23 - 14:15 Uhr
      9. Std 14:15 - 15:00 Uhr
      10. Std
      15:00 - 15:45 Uhr
      11. Std 15:50 - 16:35 Uhr
      12. Std
      16:35 - 17:20 Uhr



      • Das Profil unserer Schule

        Zum Namen unserer Schule

        Seit Beginn des Schuljahres 1997/1998 heißt unsere Schule "Anne-Frank-Realschule".
        Mit der Wahl dieses Namens und im Zusammenhang mit der Lebensgeschichte von Anne Frank bekennt sich unsere Schule zu der damit verbundenen geschichtlichen Auseinandersetzung.
        Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker sagte in seiner Rede vom 8. Mai 1985: "Die Vorfahren haben uns eine schwere Erbschaft hinterlassen. Wir alle, ob schuldig oder nicht, ob alt oder jung, müssen die Vergangenheit annehmen." Und er fügte hinzu: "Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren."
        Der Verstoß gegen die Menschenrechte, Fremdenhass, das Unterdrücken von Minderheiten, rücksichtsloser Egoismus, Gewaltanwendung - um nur einige zu nennen - sind solche auch heute aktuelle, immer wiederkehrende Gefahren, gegen die es gilt sensibel und gefeit zu werden.
        Der Anne-Frank-Fonds hat seine Genehmigung, den Namen "Anne-Frank-Realschule Engen" führen zu dürfen mit der Aufgabe verbunden, dass Rassenhass und Fremdenfeindlichkeit an unserer Schule nicht geduldet werden dürfen und dass unsere Schule die Erziehung zu Humanismus und die Achtung der Menschenrechte als eine ihrer Hauptaufgaben betrachten soll. Dieser Aufgabe wollen wir uns als Schule stellen, wir betrachten sie als Chance.

        Die Kontingentstundentafel

        Seit der Bildungsplanreform und Inkrafttreten des Bildungsplans 2004 sind die in einer Jahrgangsstufe zu unterrichtenden Fächer sowie deren Stundenanzahl pro Woche nicht mehr exakt festgeschrieben. Jede Schule hat im Rahmen gewisser Grenzen den Freiraum und die Pflicht, sich ihre eigene Stundentafel zu erstellen.
        Die Vorgabe, an die sich die Schulen halten müssen, ist dabei der Stundenpool für jedes Fach. Das sind die Anzahl der Stunden pro Woche, die jeder Schüler / jede Schülerin im Laufe der 6 Realschuljahre im jeweiligen Fach Unterricht erhalten muss.
        Dabei müssen jedoch die Fächer bzw. themenorientierten Projekte aus dem Pool versorgt werden. Dazu zählen IT (Informationstechnische Grundbildung), TA (Technisches Arbeiten), SE (Soziales Engagement), WVR (Wirtschaften, Verwalten, Recht) sowie BORS (Berufsorientierung an der Realschule).

        Schulportfolio

        Im Rahmen von Qualitätssicherung an Schulen sowie Schulentwicklung wird an der Anne-Frank-Realschule von einem sechsköpfigen Team - bestehend aus der Schulleitung und vier Kolllegen - unter anderem ein digitales Schulportfolio auf Basis des Projekts   OpenSchulportfolio erstellt und gepflegt.
        Dieses dient u.a.
        • der Qualitätssicherung
        • als Grundlage für Selbst- und Fremdevaluationen
        • zur Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen
        • u.m.

        Dort können auch alle weiteren, für die Öffentlichkeit bestimmten, Informationen zur Anne-Frank-Realschule nachgelesen werden. Zu erreichen ist das digitale Schulportfolio unter diesem   Link
        • Das Profil der Realschule

          • Die Realschule führt in sechs Jahren in einem geschlossenen Bildungsgang zur mittleren Reife
          • Am Ende der Realschulzeit steht ein eigenständiges Abschlussverfahren (Abschlussprüfung)
          • Die Realschule vermittelt eine erweiterte allgemeine Bildung mit vertieftem Grundwissen
          • Ziel: Die Befähigung zu theoretischem Erfassen lebensnaher Probleme

          Dabei schafft die Realschule Grundlagen für
          • weiterführende schulische Bildungsgänge (berufliche Gymnasien / Berufskolleg / Fachschulen)
          • die Berufsausbildung vor allem in Berufen
            • mit erhöhten theoretischen Anforderungen
            • mit Aufgaben, die auch verstärkt Ansprüche an Selbständigkeit, Verantwortung und Menschenführung stellen
          Nach der Grundschule:
          • mit der Grundschulempfehlung bzw. auf Wunsch der Erziehungsberechtigten.

          Aus der Werkrealschule nach Klasse 5 / 6 bzw. zum Halbjahr in Klasse 6:

          • mit der Bildungsempfehlung für die Realschule
          • oder einer Aufnahmeprüfung

          Aus der Werkrealschule ab Klasse 7:

          • mindestens Note "gut" in Englisch, Deutsch, Mathematik sowie
          • mindestens Durchschnitt 3,0 in allen für die Versetzung maßgeblichen Fächern

          So verläuft die Realschulzeit

          Seit der Bildungsplanreform und Inkrafttreten des Bildungsplans 2004 sind die in einer Jahrgangsstufe zu unterrichtenden Fächer sowie deren Stundenanzahl pro Woche nicht mehr exakt festgeschrieben. Jede Schule hat im Rahmen gewisser Grenzen den Freiraum und die Pflicht, sich ihre eigene Stundentafel zu erstellen.
          Die Vorgabe, an die sich die Schulen halten müssen, ist dabei der Stundenpool für jedes Fach. Das sind die Anzahl der Stunden pro Woche, die jeder Schüler / jede Schülerin im Laufe der 6 Realschuljahre im jeweiligen Fach Unterricht erhalten muss.
          Dabei müssem jedoch die Fächer bzw. themenorientierten Projekte aus dem Pool versorgt werden. Dazu zählen IT (Informationstechnische Grundbildung), TA (Technisches Arbeiten), SE (Soziales Engagement), WVR (Wirtschaften, Verwalten, Recht) sowie BORS (Berufsorientierung an der Realschule).

          Fakultatives Zusatzangebot:
          • Arbeitsgemeischaften
          • Stütz- und Förderkurse (LRS)
          • Ganztagsangebot am Montag, Dienstag und Donnerstag
          Klasse 5:
          • Orientierungsstufe: Wechsel der Schulart noch leicht möglich.
          • Neue Fächer: BNT1 Geschichte, Erdkunde, Medienbildung / IT2>

          1 NBT = Biologie, Naturphänomene und Technik, früher NWA = Naturwissenschaftliches Arbeiten
          2 IT = Informationstechnik

          Klasse 6:
          • Orientierungsstufe: Wechel der Schulart noch leicht möglich.
          • Neue Fächer: Technik im Rahmen von BNT
          • Neues Fach Französisch (freiwillig) als Voraussetzung zur Wahl von Französisch als Wahlpflichtfach ab Klasse 7

          Klasse 7:

          • Biologie ersetzt BNT, ggf. auch Chemie und/oder Physik
          • Neue Fächer: Wahlpflichtfach (Technik, AEG1 oder Französisch) als 5. Kernfach
          • Themenorientiertes Projekt SE (Soziales Engagement)
          1 AES = Alltagskultur, Ernährung, Soziales

          Klasse 8:
          • Die in BNT gewonnenen physikalisch-chemisch-biologischen fachwissenschaftlichen Grundlagen werden in den Fächern Biologie, Chemie und Physik vertieft
          • Themenorientiertes Projekt WVR (Wirtschaften, Verwalten, Recht)

          Klasse 9:

          • BORS (Berufsorientierung an der Realschule)

          Klasse 10:

          • Abschlussprüfungen
          Das besondere eigenständige Profil der Realschule in Baden-Württemberg wird in den Wahlpflichtfächern
          • Technik
          • Alttagskultur, Ernährung, Soziales (AES)
          • Französisch
          deutlich hervorgehoben. Die Realschule bietet ab der 7. Klasse neben den Kern- und Pflichtfächern diese Wahlpflichtfächer an, um den individuellen Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler für ihre zukünftige Berufsausbildung in stärkerem Maße gerecht zu werden. Die Schülerinnen und Schüler können am Ende des 6. Schuljahres das sie interessierende Wahlpflichtfach wählen. Dieses wird in den Klassenstufen 7-10 dreistündig pro Woche unterrichtet. In den Wahlpflichtfächern Technik und Mensch und Umwelt geschieht dies in einem zusammenhängenden dreistündigen Block.Technik
          Schülerinnen und Schüler sollen in diesem Fach befähigt werden, die Zusammenhänge zwischen Technik, Naturwissenschaften, Natur und Schöpfung zu erkennen und um die Wechselwirkungen in diesen Bereichen Bescheid wissen. Zu den Schwerpunkten gehören:
          • Lernen fachspezifischer Arbeitsformen und Arbeitstechniken
          • Verknüpfung zwischen praktischem Tun und theoretischem Verstehen
          • Förderung von Kreativität, Problemlöseverhalten, Eigenaktivität sowie Selbständigkeit und Teamfähigkeit und die Vermittlung von Sach-, Methoden- und Sozialkompetenz.

          Alltagskultur, Ernährung, Soziales

          Im bislang Mensch und Umwelt (MuM) heißenden Wahlpflichtfach geht von den Bedürfnissen der Menschen aus um die Vermittlung von Qualifikationen, die zur Alltagsbewältigung erforderlich sind, wie
          • Planung
          • Informationsbeschaffung und -verarbeitung
          • sozial verantwortungsbewußtes Handeln

          Das Fach zeigt Verbindungen, Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen den Themenbereichen Gesundheit, Ernährung, Hauswirtschaft, Umwelt und Wirtschaft auf und geht durch Handlungsorientierung und projektorientiertes Arbeiten in vielschichtiger Weise auf den Lebens- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler ein.

          Französisch
          Im Hinblick auf die den Ausbau der EU, des Europäischen Binnenmarktes, die Integration der osteuropäischen Länder sowie weltweite Globalisierung gewinnen Fremsprachenkenntnisse sowohl im beruflichen wie im privaten Bereich zunehmend an Bedeutung. Der Fremdsprachenunterricht
          • vermittelt Einblicke in die Lebensverhältnisse und Lebensformen in den Nachbarländern.
          • befähigt zum gegenseitigen Verstehen und zum friedlichen Umgang miteinander.


          Realschulabschluss - und dann?

          Nach dem Realschulabschluss stehen den Schulabsolventen eine Reihe von weiteren Bildungs- und Berufsmöglichkeiten offen. Die Graphik veranschaulicht kurz die Wichtigsten:

          weiterführende Bildungsmögllichkeiten